Pressestimmen

Schmerz und eine Krone – Wie der große Bach im „Wohltemperierten Klavier“ eine persönliche Krise überwand, hat ein Psychoanalytiker erforscht.

… wie der Dechiffrierer eines Geheimcodes liest Seelendedektiv Leikert aus dem Notentext das dichte Geflecht der symbolischen Bezüge zur Person Bachs heraus … das wohltemperierte Klavier erzeugt nach dieser Deutung eine neue Stimmung.

DER SPIEGEL 15/1996 S. 222

Die vergessene Kunst: Der Orpheusmythos und die Psychoanalyse der Musik [Forgotten art: The Orpheus myth and the psychoanalysis of music]

This book is to my knowledge the first monograph concerning the relationship between psychoanalysis and music; it sets out to define the essential nature of music using psychoanalytic concepts. The book consists of essays written by the author in the last few years, some of which have been published in renowned journals. There is nevertheless a unity to it because the texts both build on and complement each other so as to enable us to reconstruct the way in which Leikert´s thoughts on this subject have developed.

INTERNATIONAL JOURNAL OF PSYCHOANALYSIS, April 1, 2007, Josef Dantlgraber

Die vergessene Kunst: Der Orpheusmythos und die Psychoanalyse der Musik

Sebastian Leikert ist es in dieser Monographie über die Psychoanalyse der Musik auf bewunderswerte Weise gelungen, im Ausgang von mythologischen Themen und linguistischen wie genetischen Perspektiven, unbewusste Sinnstrukturen musikalischer Werke und ihr Erleben im musikalischen „Genuss“ offen zu legen. Es wird dabei schnell deutlich, dass sich seine Überleugnen nicht nur an den Psychoanalytiker, sondern an jeden Interessierten wenden, der verstehen möchte, was sein Musikerleben strukturiert.

PSYCHE 12/2006, Herrman Lang

Musikforschung – tönend bewegte Psyche

Bernd Oberhoff und Sebastian Leikert gehören zu den wenigen Psychoanalytikern weltweit, die sich systematisch und langfristig der musikpsychoanalytischen Forschung widmen.

FONO FORUM /2010, Mario-Felix Vogt

Gemeinschaftsklänge – Mit Musik gehen alle Riten besser

Kaum etwas ist begrifflich so heruntergekommen und wird gleichzeitig so passioniert gesucht wie der Ritus … Um so erfreulicher ist es, wenn auch ernsthafte Untersuchungen sich dem Thema widmen. Der Psychoanalytiker Sebastian Leikert will den Gegenstand durch eine wechselseitige Erhellung von Musik und Ritus erfassen.

FRANKFURTER ALLGMEIENE ZEITUNG 13.10. 2010, Lorenz Jäger

Schönheit und Konflikt – Umrisse einer allgemeinen psychoanalytischen Ästhetik

Mit dem neuen Werk von Sebastian Leikert liegt jetzt sogar eine ausgearbeitete Systematik vor, die geradezu den Charakter eines Lehrbuchs hat. Leikert hat die Ernte, die er mit seinen Umrissen einer allgemeinen psychoanalytischen Ästhetik einfährt, auf vielen Feldern vorbereitet, unter anderem in dieser Zeitschrift.

MUSIK UND ÄSTHETIK: Dr. Reimut Reiche

Korrespondenzen und Resonanzen – Psychoanalyse und Musik im Dialog

Zwei Psychoanalytiker und Musikkenner erörtern behutsam, sorgfältig und höchst eindrucksvoll die psychischen Vorgänge beim Musizieren und beim Erleben von Musik. Ebenso spüren sie den musikalischen Faktoren im thera- peutischen Dialog nach.

NEUE MUSIKZEITUNG: Prof. Dr. Ulrich Mahlert, Universität der Künste Berlin